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Predigten


Leiterschaft   Enock Sitima (aus dem Seminar ’Apostolische Lehre’ vom 18.-20.Okt.00)

 

            Leiterschaft hat nichts mit einem Titel oder einer Position zu tun. In Leiterschaft stehen heisst Einfluss ausüben.  Wenn wir Einfluss ausüben, sind wir Leiter. Wie üben wir Einfluss aus ? Leiterschaft könnte man mit dem Satz “Behandelt jeden so, wie ihr selbst von ihm behandelt sein wollt.“(Luke 6,31) zusammenfassen. Eine erstaunliche Antwort auf die Frage, was Leiterschaft bedeutet, nicht wahr?

1.       Zeige andern, dass du dich um sie kümmerst (Show concern, show that you care)

Wir können viele Menschen zu Jesus führen, indem wir ihnen zeigen,dass wir uns um sie kümmern.

Z.B.besuchte Enock in den USA eine alte, einsame Nachbarin, deren Kinder sie verlassen

hatten, hörte ihr zu, schnitt ihre sehr langen Zehen- und Fingernägel und sorgte so für sie und führte sie zu Jesus . Enock sagte, wir könnten jede Woche fünf Menschen zu Jesus führen, wenn wir uns um sie kuemmern.

2.       Mache den ersten Schritt auf Menschen zu. Biete Hilfe an, wenn sie es brauchen. (Reach out, give help)

3.       Sei aktiv. Mach, dass Dinge geschehen. (Make things happen.Take action.)

Reden alleine bringt nichts. Was wir brauchen, ist das Tun. Wir sollten die Entscheidung treffen : Ich will jetzt Dinge geschehen machen ! Z.B fastete Enock und betete “ Herr, lass mich etwas tun! “. Wenn unsere Familie noch nicht gerettet ist, müssen wir etwas tun !                      

4.       Du musst die Fähigkeit haben, Resultate zu produzieren. (Ability to produce)

5.       Du musst die Fähigkeit haben, andere zu leiten, zu beeinflussen. (Ability to to lead)

6.       Sei sensibel. Sei einfühlsam und reagiere. (Be sensitive and respond.)

Christen sind oft die unsensibelsten Leute. Andern Menschen gegenüber sensibel sein , hat etwas mit Weisheit zu tun. Die Weisheit, einfühlsam zu sein und zu reagieren, liess Enock’s Gemeinde wachsen. 

Bsp.Wenn die Frau eines ungläubigen Mannes einen Monat Enock’s Gemeinde besucht hatte, rief er den Ehemann an und lud ihn zu einem Nachtessen auswärts ein und dankte ihm, dass er Enock so viel Vertrauen entgegenbrachte, dass er seine Ehefrau in Enock‘s Gemeinde gehen liesse. Enock sagte dem Mann auch, er solle Enock anrufen, falls die gläubige Ehefrau sich so verhielte,dass es schwierig sei für den Mann. Ehemänner wollen respektiert werden und der Boss im Hause sein. Weil Enock sie respektiert, geht es nicht lange und die Ehemänner kommen auch zur Kirche.                           

                    Be sensitive! I beg you! sagte Enock.

7.       Sei eine Person, die an andere Menschen glaubt. Motiviere andere.

Zeige den Menschen um dich,dass du an sie glaubst und gib ihnen Hoffnung. In der Schweiz fehlt den Christen der Glaube, dass der Mitmensch, der Gott ablehnt, sich ändern kann.Wir müssen Glauben haben in die Leute um uns. Gott hatte Glauben in Saul während die Jünger vor Saul flohen. Wir waren auch alle schlecht, aber Gott hatte Glauben in uns.

      Bsp. Enock’s Mutter zeigte eines Tages auf Enock, der noch nicht mit Jesus ging und mit den falschen Leuten ausging, und sagte:”Mir ist egal was du jetzt tust, eines Tages wirst du Gott dienen!”

In jedem Menschen ist das Potential, sich zu verändern. “Have faith in people.”

8.       Bestätige andere. Baue andere auf. ( Ability to build up others)

Jeder möchte bestätigt werden. Kritisiere nicht ständig ,sondern bestätige. Wenn wir andere kritisieren, nehmen wir ihre Energie weg. Bestätige deine Kinder, bestätige deinen Ehepartner, bestätige deinen Pastor. Wenn wir andere bestätigen, machen sie es besser

9.       Sei  sanftmütig(Mat.5,5). (Be meek.)

Etwas, das die explosive Ausbreitung des Christentums hindert, ist die Tatsache,dass Christen sehr stolz sind.  Sie denken , sie seien besser als andere. Aber Eph.2,8 sagt, dass wir durch Gnade und Glauben gerettet sind und, dass das ein Geschenk Gottes ist. Gott gibt jedem das gleiche Mass an Glauben (Röm.12,3).Enock sagte „ z.B.einen Teelöffel voll“. Dann muss der Glaube wachsen. Unser Glaube muss sich entwickeln, bis wir Gott für grosse Dinge glauben. Fange an , Gott zu glauben für kleine Dinge. Was wir für Gott tun, tun wir aus Gnade. Wir brauchen Gnade für einen Dienst. Gnade zum Ermutigen.Gnade zur Leiterschaft. Gnade zum Geben. Gnade zur Freude.usw.  Gehet zueinander hin und dienet einander. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dienet dem Herrn.

      Zum Beispiel begann Enock damit, dass er einem Pastor die Schuhe polierte, ihm die Tasche trug und ihm die Türe öffnete. Verachte nicht, was du für den Herrn tun kannst.        

 

 

 

           

 

Reich Gottes   Enock Sitima (aus dem Seminar ’Apostolische Lehre’ vom 18.-20.Okt.00)

Der Gerechte wird grünen wie ein Palmbaum, er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. Die gepflanzt sind im Hause des HERRN, werden in den Vorhöfen unsres Gottes grünen. Und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein, dass sie verkündigen, wie der HERR es recht macht; er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm.“ (Psalm 92: 13-16)

            Wer gepflanzt ist im Hause des Herrn wird grünen. Wir können nur grünen ,wenn wir in eine lokale Gemeinde gepflanzt sind. Niemand würde einen Baum alle 3 Monate umpflanzen. Und so sollen auch wir uns nicht aus einer lokalen Gemeinde ausreissen. Ausser Gott pflanzt uns in eine andere Gemeinde. Wenn der Pastor schlecht predigt, bete für ihn! Unser Wachstum ist verbunden mit dem Hause Gottes. Respektiere das Haus Gottes. Respektiere die Leute, die Gott in Leiterschaft gestellt hat.

 Wenn man in einer Gemeinde ist, hat man den Schutz des Herrn. Um erfolgreich zu sein, muss man in einer Gemeinde sein. In einer Gemeinde bleiben wir frisch. In einer lokalen Gemeinde sein, ist wichtig für Reich Gottes. Du hast Nutzen von der Gemeinde, nicht die Gemeinde Nutzen von dir. Die Gemeinde kann nicht vorwärtsgehen, wenn die Leute in der Gemeinde nicht vorwärts gehen.  Apg. 4,32 :”Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele.” Güter gehörten ihnen gemeinsam. Mit grosser Kraft bezeugten sie die Auferstehung des Herrn Jesus. Da war grosse Gnade auf der Gemeinde.

Wie kann die Gemeinde in der Schweiz wachsen? Die Gemeinden müssen ein Herz und eine Seele sein, einen Sinn haben. Die Gemeinde wird kraftvoll wenn Einheit entsteht. Gott möchte eine grosse Zahl von Menschen ins Reich Gottes bringen. Gemeinden sollen wachsen, Hauszellen sich teilen und vermehren.

 Es heisst : die Apostel standen auf in grosser Kraft. Leiterschaft soll in Kraft aufstehen. Ohne eine starke Leiterschaft hat eine Gemeinde keinen Erfolg. Jesus war ein starker Leiter. Ein Leiter, der sagte: ich will für euch sterben. Das sind Leiter, die ich suche, sagte Enock. Leiter, die nicht Angst vor dem Krieg haben. Leiterschaft muss aufstehen und ihre Position einnehmen. Leiterschaft  ist nicht Diktatur, hat nichts mit Kontrolle zu tun , sondern mit Leiten. Ich werde gerne geführt, aber nicht gerne kontrolliert.Viele Leute rebellieren gegen Leiterschaft, weil sie Angst davor haben, kontrolliert zu werden. Leiterschaft ist ein Schutz,ein Schirm,deckt uns schützend.

Was hindert Erweckung auch ? Wenn die Gemeinde und der Pastor nicht respektiert werden.Gott bestrafte Mirjam und Aaron, weil sie über Moses ,den Gott als Autorität über sie gesetzt hatte, urteilten. Sie respektierten die Autorität über ihnen nicht und rebellierte gegen  Moses (siehe 3.Mose 12,1).Gott bestrafte Mirjam, ihre Hände wurden weiss von Aussatz, ihr Erfolg wurde abgeschnitten. Auch Korah in Apg.16 wurde bestraft. Erweckung wird kommen in Europa. Aber die Christen müssen die Regeln kennen.

            Leiter müssen eine Vision haben. Ein Leiter muss wissen, wohin er die Leute leitet. Was man sieht,kann man auch tun. Ein Leiter soll die Leute nicht blind leiten, sondern die Vision mit den Leuten teilen. z.B. hat Enock eine 1-Jahres-Vision, eine 2-Jahres-Vision, eine 3-Jahres-Vision für seine Gemeinde und teilt es seinen Leute mit, was Gott ihm  gesagt hat. Enock sagt den Leuten bei der Aufnahme in die Gemeinde, dass sie in 3 Jahren verändert sein müssen, ihre Ehe,ihre finanzielle Situation,etc. Wenn man in einer Gemeinde ist, muss man aufblühen.z.B.las Enock diese junge Frau, die Drogen nahm, jeweils auf der Strasse auf und ging jede Woche mit ihr zum Nachtessen aus. Er sah ,dass sie an Ablehnung litt. Heute ist diese junge Frau eine Christin und erfolgreiche Anwältin. Enock sagte,dass er zuhause radikale Dinge tut. Betet für eure Leiter.

            In Richter 4,8 lernen wir, wie wichtig Teamgeist ist. Deborah ist die Königin. Barak der Kommandant.Gott zeigte ihr den Sieg. Sie war die Visionärin. Barak der Mann, der Dinge geschehen macht. Barak sagte zu Deborah: “wenn du nicht mitkommst, gehe ich auch nicht.” Sie waren ein Team. Sei ein Team mit deinem Pastor. Enock hat früher Fussbal gespielt. Es war ihm und den andern Spielern völlig egal, wer das Tor gegen die Gegner schoss. Hauptsache, ihre Mannschaft gewann das Spiel! Lasst die Gemeinde in der Schweiz gewinnen! Wie kann die Gemeinde wachsen ?  l. Ein Herz sein  2. Autorität respektieren  3. Leiter brauchen eine Vision                   4. Teamgeist in der Gemeinde.

            Erweckung kommt. Ordne die Gedanken. Denk gross. Bring deinem Pastor 5 Leute in die Gemeinde.

Sei ein Champion für Jesus. Sei ein Champion für das Königreich Gottes. Noch im Alter wirst du Frucht bringen. Wir haben einen grossen Gott. Gott will grosse Christen, grosse Leiter ,grosse Mengen von Menschen ,die gerettet werden, grosse Erweckung .” Gott       kann unendlich viel mehr an uns tun, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur ausdenken.So kräftig ist die Macht, mit der er in uns wirkt.”(Eph.3,20)

              Die Gemeinde in der Schweiz soll ein powerhouse werden. Dazu gehören auch Finanzen zur Evangelisation.Von Zachäus lernen wir, dass finanzielles Geben zum Christsein gehört. Wir sollen nicht nur beten sollen auch denken und unser Denken Gott ausliefern.                        

            Gott hat Enock gezeigt, dass 2 Erweckungen kommen werden. 1. Erweckung mit Zeichen und Wundern.

  2. Finanzielle Erweckung, d.h. Christen sollen Geschäfte nicht nur den Nichtchristen üeberlassen.