Kurzfassung der Predigt vom 5.7.01 von Israel Mpinda

Es liegt der Bibeltext aus Apg. 19,1ff zugrunde.

Grosse Dinge können geschehen, wenn Gott einer Gemeinde Durchbrüche schenkt.
Gott will Veränderungen!
Viele allerdings sind allergisch gegen Veränderungen. Wollen wir aber Veränderung in unseren Städten, dann muss sich die Gemeinde ändern.
Als Paulus auf seiner Missionsreise in Ephesus ankommt, findet er zwölf Jünger und checkt deren Glaubensfundamente ab. Er tut das, obwohl es Jünger (auf englisch : desciples) - also disziplinierte Nachfolger waren. Es stellt sich heraus, dass sie noch  nie vom Heiligen Geist gehört haben, also auch noch nicht in ihm getauft sein konnten.
Paulus nahm sich dieser Jünger an um sie weiterzubringen. Zurückgebliebene müssen in die Gegenwart des Herrn geführt werden, um alle Gemeindeglieder auf den gleichen geistlichen Wachstumsstand zu bringen, da sonst keine Städte eingenommen werden können.
Das bedeutet also auch weg von der Synagogenmentalität (one-man- show), hin zu jedermann tut etwas u. alle im Leib Jesu nehmen ihren Platz ein.
Durchbruch durch sich abwenden von Gemeindesrukturen in denen nur wenige aktiv und viele passiv sind, d.h auch ständig viele durch Passivität versucht sind zu kritisieren mit negativen Folgen. Die Richtung muss vielmehr sein, hin zum „ militärischen Trainingscamp".
Ein Durchbruch ist ein geistlich dynamischer Durchbruch , im Geist freigesetzt während einer Begegnung mit Gott und das resultiert im Durchbruch von Bollwerken und Mauern und bringt auf einen höheren  Level  zu Gott .
Paulus entdeckte seinen Fehler, nahm die Jünger wieder aus der Synagoge und lehrte sie zwei Jahre lang jeden Tag. Dann wurde die ganze Provinz Asien mit dem Wort des Herrn erfüllt.
Wenn die Gemeinde bereit ist zur Veränderung, wird die Leiterschaft mehr und mehr in apostolischer Salbung dienen können.
Wenn wir bereit sind alle an einen Punkt zu kommen, dann können wir auch weitergehen.
Das bedingt, dass sich jeder aufmacht, dass sich die langsameren etwas beeilen und andererseits die schnelleren auch etwas Geduld mit ihnen haben. Denn nur in Einheit, mit geballter Kraft können die grossen Durchbrüche geschehen.

Zusammengefasst von Roberto Arisbayos

 

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