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Zeugnisse
Eine Stadt einnehmen Bericht
von Irene aus Feldkirch (A) Gott hat sehr klar gesprochen, dass er
etwas grosses in Feldkirch tun will, und wir sagten: „O.k, Herr, wir sind mit
dabei!“ Wer hätte gedacht, was da noch alles draus geworden ist! Welche
Kämpfe, welche Siege und mächtige Taten Gottes! Die historische Stadt unter der
Schattenburg, wo verschiedene Versuche Gemeinde zu bauen gescheitert waren,
war ganz spürbar unter einer dicken dunkeln Decke. Was für eine
Herausforderung! Die Handschrift des Teufels war an vielen Orten ganz
deutlich zu sehen, schon ohne gross über die Stadt Bescheid zu wissen. Doch
der Herr hatte gesprochen. Mit grossem Einsatz der RTC-Schüler
und einigen anderen Christen, die sich dieser Vision anschlossen – u.a. eine
ganze Gruppe von Feldkirchern, die das Rechobot-Trainings-Programm besucht
haben und nun ganz eifrig das Gelernte in die Tat umsetzen wollten- wurden
verschiedene Gebets-Einsätze gemacht. Es wurde ein Gebet für Feldkirch
verfasst und Leuten haben sich verpflichtet, dieses Gebet täglich über der
Stadt zu beten. Dann wurde ein Saal im Hotel Bären mitten in der Stadt
gemietet um dort ein viertägiges Gebets-Seminar abzuhalten, das vom
RTC-Lehrer Gabriel Gondwe aus Malawi geleitet wurde. Dies waren sehr
intensive Tage, wo viel mehr aktiv gebetet wurde, als nur Lehre darüber zu
hören. Da war schon ein deutlicher Durchbruch zu spüren. Im Anschluss an diese Gebetstage
bekamen wir von einer Historikerin eine Stadtführung. Diese zentralen Punkte,
wie Schattenburg, Rathaus, ’Selbstmordklippe’, Budisten-Zentrum, ... wurden
natürlich gleich durchgebetet. An diesem Tag wurden echte Bollwerke
niedergerissen und die Veränderung der Atmosphäre war offensichtlich. Die
Tore des Feindes waren besetzt, der Himmel öffnete sich, die Engel Gottes wirkten
wie nie zuvor und eine neue Freiheit in der Stadt, aber auch in den Herzen
der Menschen war spürbar. Schon am nächsten Tag waren ganz starke
Zeugnisse zu hören. Evangelisation auf der Strasse (wurde parallel zu den
Gebetseinsätzen immer wieder gemacht) war sehr erfolgreich. Beim Besuch in
einem Esoterik-Geschäft wurde ein Gespräch mitgehört, wo die Besitzerin
klagte, dass all ihre Praktiken plötzlich aus unerklärlichen Gründen nicht
mehr funktionieren. Halleluja! Am Wochenende wurde dann grad mit zwei
evangelistischen Abenden im selben Hotelsaal nachgedoppelt, wo schon eine
ganze Reihe von Menschen ihre Leben Jesus übergaben und gleich auch einige
Heilungen und Befreiungen geschehen sind. Das war eine gewaltige Freude! Ebenfalls gleich nach diesem Gebetseinsatz
wurde das Gebet für Feldkirch auf ein A5-Blatt gedruckt und mit einem
Segensgebet in jeden Briefkasten in Grossfeldkirch eingeworfen. Das war eine
riesige Arbeit, aber wir wollten, dass dieses Gebet in jedes Haus kommt. Der Höhepunkt des Ganzen waren dann
natürlich die beiden Gross-Evangelisationen mit Ian McCormack (Neuseeland)
und Suresh Babu (Indien). Es war überwältigend zu sehen, wie beim Abend, wo
Ian das Zeugnis von seiner Todeserfahrung weitergab, der Saal bis auf die
letzten Plätze vollgepackt war. Das begeisterndste war, dass wohl über 200
der Besucher Ungläubige waren. Darunter waren auch einige Satanisten, Hexen
und viele Esoteriker. Der Abend war auch echt kämpferisch doch war im Moment
des Aufrufes zur Bekehrung ein ganz starker Durchbruch. Etwa 40 Leute kamen
sogleich nach vorne und etwa gleich viele haben fluchtartig den Saal
verlassen. Da sind echt tiefe Bekehrungen geschehen und jeder, der an diesem
Abend da war wurde von Gott berührt. Auch an den darauf folgenden Tagen mit Suresh
Babu hat sich Gott ganz mächtig erwiesen. Viele Heilungen und Befreiungen,
und ein mächtiges Wirken seines Geistes wurde erfahren. Menschenleben, die
sich total verändert haben, zeigen uns, dass sich der ganze Aufwand bei
Weitem gelohnt hat. Hier nur ein paar Zeugnisse von Menschen, die ihr Leben
Jesus übergeben haben: Ich wurde als Kind jahrelang
missbraucht und hatte große Angstzustände, die die Ärzte auch mit
Medikamenten und stationären Aufenthalten nicht in den Griff bekamen.
Zwanghafte Arbeitswut, um die Angst zu unterdrücken begleitete mich jeden Tag. Ich habe drei Tage hintereinander die
Evangelisation besucht und mein Leben Jesus Christus anvertraut und
hingegeben. Es wurde für mich gebetet und ich habe
dieses wunderschöne unbeschreibliche weisse Licht gesehen. Seither habe ich keine Angstzustände mehr. Ich brauche keine Medikamente. Dies
alles ist jetzt weg und ich bin eine neue Frau geworden. Ja Gott hat aus mir
eine neue Schöpfung gemacht: „siehe das Alte ist gegangen, Neues ist geworden“. Jesus Christus hat mich geheilt und
ich werde Ihm treu bleiben, denn mit
Ihm geht es mir gut! 12 Jahre lang litt ich unter starken
Kopfschmerzen. Bei starken Attacken musste ich bis zu 6 Tabletten an einem Tag nehmen. Suresh Babu hat für mich
gebetet und ich habe den Geist Gottes ganz stark gespürt. Seither habe ich
keine Kopfschmerzen mehr, es ist ein Wunder das ich allen verkünden möchte. Gott
ist so gut, er liebt uns so sehr, dass er seinen eigenen Sohn, Jesus hergab,
um uns Heil und Errettung zu bringen. Durch seine Striemen sind wir geheilt. Erwartungslos, aber doch voller
Neugier bin ich zu dieser 3-tägigen
Evangelisation gegangen und habe jeden Tag noch stärker erlebt. Ich hatte
seit längerem ein Augenleiden. Am zweiten Abend haben meine Augen so stark
getränt, dass ich kaum noch etwas sehen konnte, die Tränen liefen über meine
Wangen den Hals hinunter. Am nächsten
Tag stellte ich fest, dass meine Augen klar geworden sind und ich wieder gut
sehen konnte, der Grünschleier war verschwunden. Ich wusste sofort, dass Gott
mich durch Jesus geheilt hat, etwas anderes war einfach nicht möglich.
Zuhause erlebte ich dann die Liebe Gottes noch einmal, ich hatte den
Kopfhörer auf, die Augen geschlossen und hörte Lobpreismusik, bei dem Wort,
die „Flutwelle“ spürte ich einen
starken, wunderbaren Windstoß, worauf ich gleich meine Augen öffnete und
erkannte, dass Gott mich mit seiner Liebe berührt hat, um mir zu sagen: „Ich
bin bei dir, alle Tage, bis ans Ende der Welt! Mein Name ist Heinrich, und ich lebe in Feldkirch, Vorarlberg.
(Heinrich hat sich gerade erst zusammen mit seiner Freundin Ingrid an der
Evangelisation mit Suresh Babu für Jesus entschieden.) Ich arbeite als Staplerfahrer in einer Produktionsfirma für KFZ-Teile.
Mein Vorgesetzter gab mir den Auftrag, einen neuen Staplerfahrer für die
Nachtschicht anzulernen. Er ist ein Türke, wie viele andere Mitarbeiter in
unserer Firma. Nun zeigte ich Ihm alles was er so wissen muss. Wir redeten auch über
alles Mögliche. Und so kamen wir auch auf das Thema Jesus. Er sagte mir dass
seine Nachbarn Christen sind und er bereits einiges von Jesus weiß. Er bot
mir an, mich nach Hause zu fahren, damit er noch mehr erfahren kann. Ich
freute mich natürlich sehr. Während der Fahrt rief mich meine Freundin an.
Ich erzählte Ihr natürlich gleich von Ihm, worauf Sie sagte ich solle Ihm
Erzählen was Sie mit Jesus erlebt hat. Das machte ich dann auch. Er war sehr
erstaunt darüber, dass Jesus auch heute noch Wunder wirkt. Wir waren
inzwischen bei mir angekommen und ich fragte ihn einfach ob er sein Leben
jetzt Jesus anvertrauen will. Er sagte „ja“!!! Ich dachte nur noch
„HALLELUJAH“!!! Nachdem wir gebetet hatten sagte Er, dass er sich sehr viel leichter
und freier fühle. Ich sagte Ihm dass das gut ist, aber er soll unbedingt zu
seinen Nachbarn gehen und ihnen von seinem Schritt zu Jesus erzählen, damit
er eine weitere Betreuung erfahren kann. Im Nachhinein betrachtet war hier eine ganz klare Führung vom Herrn zu
sehen. Das Anlernen von neuen Mitarbeitern übernimmt normalerweise der
Vorarbeiter, diesem Menschen hat nur der Beweis der Kraft Gottes gefehlt, da
ruft mich meine Freundin an. Ich danke dem Herrn für diese Gnade. Amen! Wir beten, dass das Blut Jesu unsere Hände rein
waschen möge, wo unschuldiges Blut vergossen wurde. Lass uns wieder an DICH
glauben. Wir bitten um Vergebung für Spaltungen in den
Kirchengemeinden, bitten um Vergebung für Stolz, Verfehlungen der Zunge und
alles was der Sache Christi geschadet hat. Wir tun Buße, demütigen uns und bitten
um Erbarmen, dass es ausgegossen werde über unser Land, unsere Stadt
Feldkirch und unsere Gemeinden. Wir bitten, dass das Reich Gottes komme und
sein Wille geschehen möge. Wir bitten im NAMEN JESUS um eine Ausgießung von
Gnade, Barmherzigkeit und Feuer. Wir bitten darum, dass eine echte geistliche
Erweckung kommt und dass sie unsere Stadt Feldkirch bedecken möge. Eine Umkehr zu Gott, Reinigung, Zerbrochenheit und
Demut sollen dadurch bewirkt werden. Wir bitten, dass diese Stadt ihre Bestimmung nicht ausschlägt.
Wir bitten DICH GÜTIGER GOTT um eine Heimsuchung dieser Stadt, unserer
Gemeinden und unserer Familien. Gehe nicht an dieser Stadt vorbei. Wir bitten
um Wiederherstellung der Grundlagen und der Gerechtigkeit dieser Stadt. Wir leisten im Glauben an JESUS CHRISTUS dem Teufel
und seinen Werken Widerstand, allen Mächten und Gewalten des Bösen, die diese
Stadt in Besitz genommen haben. Wir widerstehen dem Geist der Bosheit, der in
dieser Stadt Festungen aufgebaut hat, die dunklen Orte, das verborgene Wirken
der Finsternis, die uns nicht bekannten Orte, wo der Feind sein Lager
aufgeschlagen hat. Wir rufen den Namen des Herrn an, damit ER alle
diese geistlichen Bollwerke zerstöre. Wir verkünden an diesem Tag, dass unser
Land, besonders die Stadt Feldkirch nun unter der Macht des NAMEN JESUS
steht. Allen anderen Geistern wurde eine Räumungsklage erteilt und sie werden
im NAMEN JESUS aus diesem Gebiet vertrieben. Heute treten wir in den Riss und
bauen einen Schutzwall rund um diese Stadt und ihre Gemeinden.
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