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Artikel
Totenauferweckung David
Hogan (Mexico) Wir hatten
eine Frau, gerade bevor ich hierher kam, eine 70-jährige Grossmutter, die für
ca. 14-16 Stunden tot war. Der heilige Geist berührte sie und weckte sie auf,
aber es war, nachdem die ganze Familie gekommen war. Sie wuschen sie für die
Beerdigung. Sie legten sie auf den Altar im Hause. Die Menschen des ganzen
Dorfes kamen, anerkannten ihren Tod und zeigten der Familie ihr Mitgefühl. Dann
weckte Gott sie von den Toten auf ! Halleluja ! Es ist
wunderbar. Gott kann Leute von den Toten auferwecken, wen immer er gerade
will. Es macht für mich keinen Unterschied ob du es glaubst oder nicht. Es
kommt darauf an, dass unser Werk es glaubt. Es kommt darauf an, dass Jesus
König ist. Wir sehen
Tote auferweckt, Blinde die wieder sehen, Lahme die gehen und alle Arten von
Tumoren die von Leuten abfallen. Ja wir erleben das und vieles mehr. Wir
erleben das wirklich und lass mich dir etwas sagen . . . Erinnere
dich an Römer 4,20: Abraham zweifelte nicht an der Verheissung Gottes
durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre. Ich kam mit
meinen Pastoren zusammen und wir schlossen einen Bund, dass wir im September
1995 für einen Monat zu fasten. Das war zusätzlich zu dem 3 Tage essen, 3 Tage
fasten, das wir in diesem Jahr schon getan hatten. So waren wir bereit was
auch immer Gott tun wollte. In diesem Jahr fasteten jeden Tag mindestens 365
Leute. Gott
berührte mich am dritten Tag in jenem Monat, als wir fasteten, schon ganz
gewaltig. Aber ich fastete weiter und am 7. Tag besuchte er mich nochmal. Es
war mehr als ich je zuvor in meinem Leben bis zu diesem Zeitpunkt erlebt
hatte. Wir fuhren trotzdem fort mit Fasten für den ganzen Monat. Ich fand den
Fluss. Er ist da ! Die Gegenwart Gottes ist in unser Werk gekommen. Da ist
ein Fluss Gottes der breiter und tiefer ist als der, den wir kennen. Die Minute,
in der du denkst du hättest etwas erreicht, ist die Minute in der du Busse
tun solltest. Finde Wege dich selber demütig zu halten und halt nach Wegen
Ausschau, bei denen du nicht ein ’big shot’ (einer, der selber gross
rauskommt) wirst und du im Fluss bleibst. Wir sind die Wohnung Gottes, Zion,
Gottes Volk. Er möchte, dass wir im Strom fliessen. Mir fehlen
die Worte um zu beschreiben was uns passierte als der heilige Geist auf uns
fiel am 27. Okt. 1995. Wenn du da gewesen wärst hättest du auch keine Worte,
um es beschreiben zu können. Es ist eine
gewaltige Sache, bei der ich Zeuge sein durfte. Der Strom Gottes ist hier,
und er ist voll. Er führt genug Wasser für jeden. Wir waren in
einer echt gewaltigen Zeit. Ich wusste nicht wie tief wir waren. Ich hatte
für einen Monat gefastet und wusste nicht was geschah. So entschied ich mich
mit meinen Pastoren in den jeweiligen Gebieten zusammen zu kommen. Wir hatten
Gruppen von ca. 30-75 Pastoren in den jeweiligen Gebieten. Zuerst ging ich in
die Gegend unserer Mission, in der es am konservativsten war, weil ich sehen
wollte was geschehen würde. Im ersten
Treffen mit etwa 75 meiner Pastoren stand ich auf, öffnete meine Bibel und
teilte ein oder zwei Verse mit ihnen. Dann spürte ich, dass es genug ist.
Eigentlich sind sie es gewohnt dass ich zwei Stunden predige, aber dort waren
es nicht einmal zehn Minuten. Ich sagte:
„Steht auf !“ Und sie standen auf. Ich sagte: „Empfangt den Strom des Lebens!“ Das hättest
du sehen sollen! Es sah aus als würde sie jemand mit einem Schläger in die
Bäuche und auf die Köpfe schlagen. Aber niemand berührte sie. Die Leute lagen
auf und über den Bänken, vorwärts, rückwärts, überall verstreut. Ich
versuchte zu helfen, aber ich konnte nicht helfen. Ich öffnete meine Bibel.
Ich las einen Vers über das Feuer Gottes und die Leute fingen an zu zittern. So ging ich
in der gleichen Art durch alle Gebiete durch. Ich kam in ein anderes Gebiet,
stand auf, öffnete meine Bibel, las einen Vers über das Feuer Gottes und die
Leute fingen an zu zittern. Ich dachte: „Oh Gott, das ist echt zuviel!” Dann sagte
ich: „Steht auf!“ Sie versuchten aufzustehen. Einige von ihnen konnten nicht
stehen. Ich sagte nur das Wort „Feuer“, und alle fielen um. Es wurde immer
unheimlicher. Aber Menschen wurden geheilt ohne dass jemand sie berührte oder
ihnen die Hände auflegte. Ein Mann aus
diesem Meeting war 27 Jahre lang taub. Ich kannte ihn nicht. Er fiel um, sein
Kopf schlug auf der Bank auf und er fiel unter die Bank. Einige Minuten
später stand er auf und rannte aus dem Raum hinaus. Seine Ohren waren
aufgegangen und er rannte vom Lärm weg. Nachdem ich durch alle
Gebiete durch war, in denen ich diese Kraft vorgestellt hatte, kam
schliesslich die Zeit alle Pastoren des Werkes zusammenzurufen. Mehrere
hundert Pastoren kamen. Ich wünschte du wärst da gewesen um das zu sehen. Es
war erstaunlich! Am ersten
Tag waren etwa 200 Pastoren da. Die ganze Gemeinde zusammen, wo wir zu Gast
war, waren etwa 450 Leute. Der erste Tag war ehrfurchterregend. Gott berührte
uns auf mächtige Art und Weise. Es gab viele Heilungen. Ich war glücklich.
Die Menschen waren ermutigt. Der zweite
Tag war sogar noch besser. Er war stärker. Ich dachte, dass wir den Höhepunkt
bereits erreicht hätten an diesem Tag. Ich kam um acht Uhr morgens hin, und
verliess um zehn Uhr nachts den Ort, und wir dienten den ganzen Tag durch.
Gott wirkte mächtig! Es war wunderbar ! Aber ich sag
euch, ich war nicht bereit für das was am dritten Tag passierte. Wir kamen
aus verschiedenen Gegenden zusammen. Auch alle Indianer waren da. Ich wusste
nicht, dass der heilige Geist auf sie gefallen war und sie nicht mehr
aufstehen konnten. Ich wusste nicht, dass der heilige Geist sie die ganze
Nachte über festgenagelt hatte. Überall verstreut lagen sie wie an den Boden
geleimt. Einige von ihnen waren auf Ameisenhügel gefallen, aber keine einzige
biss sie. Ich wohnte
ungefähr 45 Minuten entfernt. Ich stieg in meinen Allrad und hörte während
der Fahrt über Funk etwas über das was passiert war: „Ich kann nicht laufen!
...“ Während
ich zuhörte fühlte ich die Kraft auf mich kommen. Ich konnte die Hitze
fühlen, obwohl die Klimaanlage an war. Ich öffnete die Tür meines Fahrzeuges.
Der Schweiss lief mir runter. Ich war ungefähr 300 Meter von der Gemeinde
entfernt. Ich kam
bei der kleinen Gemeinde an. Je näher ich kam, umso intensiver wurde diese
Wärme. Ich konnte kaum noch durch sie durchgehen. Die Luft war so dick. Ich
spreche über die Gegenwart Gottes. Es war 7.30 Uhr morgens. Ich ging um
das Gebäude herum. Überall lagen Menschen auf dem Boden. einige stöhnten. Es
war sehr aussergewöhnlich, ich konnte kaum gehen. Als ich
schliesslich vorne an der Kanzel ankam, wo auch die anderen Ältesten waren,
konnte ich mich kaum mehr auf den Beinen halten. Ich hielt mich an
Gegenständen fest, um dorthin zu gelangen. Ich konnte fast nicht mehr atmen.
Die Hitze der Gegenwart Gottes war überwältigend. Die Leute
hatten zwei Stunden lang gesungen bevor ich ankam. Um 8.15 Uhr an diesem
Morgen, dem 27.Okt.1995, ging ich nach vorne und legte meine Bibel auf dieses
wacklige, indianische Tischchen. Hunderte schauten mich an. Viele lagen am
Boden. Ich konnte nur sehr schwer sprechen. Ich rief die
neun Ältesten nach vorne und sagte ihnen, dass der Heilige Geist hier ist,
und wir einen Bund zusammen schliessen müssen. Sogar zum Martyrium. Wir
schlossen einen Bund da, dass das Land Mexiko errettet werden soll. Sie baten
mich in diesem Akt mitzumachen. Als wir
unsere Hände in Übereinstimmung erhoben fielen alle neun gleichzeitig um. Ich
wurde zurück geschleudert und landete unter dem Tisch. Als ich aufstand,
fielen die Leute vorne um. In weniger als einer Minute lag jeder Pastor auf
dem Boden. Wir waren
von Ungläubigen umringt. Sie kamen um zu sehen was passiert war. Die Salbung
der Gegenwart Gottes kam und warf alle um. Dutzende von ihnen. Jeder
Ungläubige draussen fiel zu Boden. Von der
Gemeinde aus, die auf der Spitze des Hügels war, konnten wir die Menschen im
Dorf unten sehen, wie sie schreiend aus ihren Hütten rannten und unter der
Kraft des heiligen Geistes zu Boden fielen. Es war aufregend. Wir hatten
immer eine Abteilung für die Kranken, in die man sie aus einem Umkreis von
einigen Meilen auf Feldbetten brachte. Da waren etwa 25-30 von ihnen. Jede
kranke Person in der Versammlung wurde geheilt. Die Blinden, die
Krebskranken, die mit Tumoren, Epileptiker, von Dämonen besessene. Niemand
berührte sie, ausser Jesus. Da war
sofortige Versöhnung zwischen Leuten die gegeneinander waren. Sie lagen
übereinander, weinend und taten Busse. Ich bekam
Angst als ich all dies geschehen sah. Ich schaute zum Himmel auf und sagte: „Gott,
was tust du ... ?“ und das war das Ende davon. Er wollte keine Fragen hören.
Bäng! Ich war etwa
3-4 Meter vom Tisch entfernt. Als ich einige Stunden später zu mir kam war
ich unter dem Tisch. Als ich
schlussendlich zu mir kam, wollten meine Beine nicht funktionieren. Ich
schaute mich um, um zu sehen was passierte. Ringsum war Chaos! Einige
Menschen versuchten aufzustehen, fielen aber wieder um. Erstaunlich! Wir hatten
währenddessen fünf Visionen. Ein kleiner
Pastor hielt sich an einem Pfosten fest. Er war da, aber irgendwie doch
nicht. Er sagte zu mir: „Bruder David, schau ihn an. Schau ihn an Bruder
David! Wer ist es ? Schau wie gross er ist! Oh, er hat ein weisses Gewand an.
Er hat einen goldenen Gürtel. Es war Jesus. Er sagte.
„Bruder David, wie sind wir in diesen grossen Palast hineingekommen?“ Ich schaute
mich um. Ich war noch immer auf dem dreckigen Boden. Ich hatte immer noch ein
Grasdach über mir, aber er war in einem Marmorpalast, absolut weiss. Ich kroch
rüber um ihn anzuschauen. Er sah Dinge, die wir nicht sehen konnten. Ein
anderer der Ältesten, ein Prophet aus Amerika, der mit mir seit 13 Jahren
zusammenarbeitete, kroch auch rüber und wir schauten diesem Pastor zu, der
wie in Trance war. Erstaunlich. Wir drei
waren wie in einem Kraftfeld von Energie. Jeder versuchte hereinzukommen,
wurde aber hinausgeschlagen. Es war furchterregend. Der Pastor sagte: “Er hat
eine Liste, Bruder David.“ Und dann fing er an diese Liste laut vorzulesen. Ich schaute
herum und währenddem er aus dieser Liste vorlas, flogen die Leute durch die
Luft und wurden geheilt und befreit. Es war phänomenal was Gott am tun war:
Und er hat es seither in jedem Gottesdienst unseres Werkes getan in dem ich
war. Erstaunlich! Wunderbar! Offb.22,1
sagt: „Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall,
der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes.“ Ich habe
diesen Strom gesehen. Ich habe diesen Strom tatsächlich gesehen, sein reines
Wasser des Lebens von Gottes Thron. Wenn ich es wieder sehen würde, würde ich
es kennen. Ich sah es. Ich habe es erlebt. Ich habe es probiert. Wir werden
es behalten durch Beten und Fasten. Zwischen 150
und 500 Menschen werden errettet pro Monat deswegen. Nur durch das was die
Missionare tun. Willst du
es wirklich ? Kassetten
und Videos erhältlich! www.rechobot.com/shop.htm
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